Ängste und Allergien

Evolutionsgeschichtlich hat die Angst eine wichtige Funktion als Schutzinstinkt der die Sinne schärft, um in tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Gefahrensituationen ein angemessenes Verhalten (Flucht, Verstecken, Kampf) einzuleiten. Um in einer Gefahrensituation richtig handeln zu können, sollte ein richtiges Maß an Angstaktivität durch unser Energie- und Organsystem aufgebracht werden.

 

Denn zuviel Angst kann unser Handeln blockieren und zu wenig Angst kann reale Gefahren und Risiken ausblenden. Dies im Gleichgewicht zu halten ist in unserer modernen Gesellschaft weitgehend abhanden gekommen und es zeigen sich vielmals da Ängste, wo kaum reale Angstsituationen bestehen (z.B. Angst vor Spinnen).

 

Angst kann sowohl bewusst als auch unbewusst wirken. Entstehen durch Angst andauernde Kontrollverluste oder Lähmungen, wird von einer Angststörung gesprochen. Ist diese Angst durch ein bestimmtes Objekt oder eine bestimmte Situation entstanden, spricht man von einer Phobie.

 

 

Anbei habe ich in der folgenden Tabelle einige Ängste und Phobien aufgelistet.

 

Tierphobien

Angst vor Spinnen (Arachnophobie), Insekten,

Hunden (Canophobie), Reptilien, Schlangen

(Herpetophobie), Katzen (Ailurophobie),

Mäusen, Fischen, usw.

situative Phobien

Flugangst, Höhenangst, Tunnel, Aufzüge,

Dunkelheit, Angst vor engen Räumen, Dentalangst, Krankenhausangst,

Angst vor dem Toilettengang auf öffentlichen

Toiletten,

Angst vor dem Auto fahren, Prüfungsangst, sonstige angstauslösende Situationen.

Natur-Phobien

Donner, Wasser, Wald, Feuer, Naturgewalten usw.

Anblick von...

Blut (Blutphobie), Spritzen-Angst (Trypanophobie), Verletzungen, Körpergliedmaßen,

Clowns (Coulrophobie), Angst vor Schaum

Sonstige phobische Störungen
Die obigen Aufzählungen sind nicht vollständig und abschließend. 

 Mentale Allergiekur

Die Presse zu Allergien

Der Spiegel

 

Leider geht der Bericht wie auch die meisten Mediziner fast nur von der Stoffursache(4. Causa materialis) aus und vernachlässigt die anderen wichtigen Möglichkeiten bei der Erforschung der Ursachen. 

zB.:

1.Zielursache(Causa finalis) = Gegenwart und Zukunft

2.Wirkursache (Causa effeciens) = Vergangenheit

3.Form und Musterursache (Causa formalis)= körperlich, geistige und mentale Regeln und Muster die zusammen wirken. 

 

Zusammenfassend ist zu sagen: So lange nur auf einer Ebene geforscht und das Konzept Universität nicht gelebt wird, werden die Ergebnisse immer unzureichend sein. 

 

 

Ihr Kontakt zu mir    

 Frank Koch

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E-Mail: 

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